Schweigsame Mauern – Spurensuche in einem maroden Gutshaus #2

Das Gutshaus Rossin muss zu seiner Entstehung, vor rund 170 Jahren, ein sehr repräsentativer Bau gewesen sein und den Reichtum der Gutsbesitzer widergespiegelt haben. Die großzügigen Räume gruppieren sich auf zwei Etagen mit mit je 600 qm ringförmig um das zweiläufige Treppenhaus in der Mitte. Beleuchtet wurde die Treppe von einer achteckigen Glaskuppel im Dach, die heute, wie der große Rest des Hauses kaputt und zugemauert ist. Die derzeitigen Besitzer wollen das Haus komplett sanieren und in Ferienwohnungen umwandeln. Dafür suchen sie noch Mitstreiter. Abenteuerlustige  können schon heute in Rossin übernachten und den Charme des Verfalls genießen.

 

 

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